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	<title>Exkursion &#8211; Museumsfreunde Böblingen</title>
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	<description>Kultur &#124; Geschichte &#124; Kunst</description>
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	<title>Exkursion &#8211; Museumsfreunde Böblingen</title>
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		<title>Adventskaffee in der Zehntscheuer</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/adventskaffee-in-der-zehntscheuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 15:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausschnitt aus dem Reformationsaltar von Lukas Cranach (1547/48), Stadtkirche Wittenberg. Der Adventskaffee der Museumsfreunde hat schon eine lange Tradition und wurde von der ehemaligen Leiterin des Museums, Frau Cornelia Wenzel, initiiert. Der Einladung zum diesjährigen Adventskaffee am 1. Advent sind...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausschnitt aus dem Reformationsaltar von Lukas Cranach (1547/48), Stadtkirche Wittenberg.</h5>
<p>Der Adventskaffee der Museumsfreunde hat schon eine lange Tradition und wurde von der ehemaligen Leiterin des Museums, Frau Cornelia Wenzel, initiiert. Der Einladung zum diesjährigen Adventskaffee am 1. Advent sind etwa 35 Besucherinnen und Besucher voller Erwartung gefolgt. In der wunderschön adventlich geschmückten Zehntscheuer gab es Hefezopf, Nusskranz Mohnkranz, sowie, passend zum Anlass, leckeres Weihnachtsgebäck zu Kaffee und Tee. Das Besondere war jedoch der Vortrag von Frau Dr. Kobler zum Thema „Frauen der Reformation“, einem Thema, das gut in das Jubiläumsjahr 500 Jahre Bauernkrieg passte.</p>
<p>Frau Dr. Kobler ist als Pfarrerin und Referentin im Böblinger Dekanat vielen Besucherinnen und Besuchern bekannt. Im Rahmen der Regionalinitiative zu 500 Jahren Bauernkrieg hat sie die Veranstaltungen der evangelischen Kirche koordiniert und mitverantwortet. Im ihrem Vortrag ging es um einen relativ unbekannten Aspekt der Reformation, nämlich um Frauen, die eine wichtige Rolle in ihrer Zeit gespielt haben, aber eher in Vergessenheit gerieten. Frau Dr. Kobler zeigte, dass sich Frauen, wie die aufständischen Bauern von den Reformatoren ermutigt gefühlt haben, selbst das Wort zu ergreifen und auf eklatante Missstände ihrer Zeit aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt des Vortrags stand dabei Argula von Grumbach (1492-1568), die selbst Flugschriften verfasste und mutig für ihre Überzeugung einstand, wobei sie und ihre Familie dafür viele Nachteile erleiden musste. Für diesen spannenden Vortrag gab es viel Beifall und danach die wohlverdienten weihnachtlichen Leckereien und Gelegenheit für angeregte Gespräche in stimmungsvoller Atmosphäre.</p>
<p>Die Organisatorinnen danken Frau Dr. Kobler für ihren Beitrag und Herrn Witschel mit seinem Team für die freundliche Unterstützung.</p>
<p><em>Marianne Schenek-Freier und Dr. Anna Habel-Pöllmann</em></p>
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		<title>Baden-Baden: „Max Liebermann und seine Zeit“ im Museum Frieder Burda und „UNESCO Weltkulturerbe Baden-Baden“ im Stadtmuseum im Alleenhaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 15:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser erster Programmpunkt in Baden-Baden waren zwei Parallel-Führungen durch die Ausstellung „Max Liebermann und seine Zeit – Impressionismus in Deutschland“, eine hochkarätige Schau, die in Kooperation mit dem Museum Barberini in Potsdam konzipiert worden war. Beide Gruppen lobten die sehr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-GOtA]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-638 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_112006-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Unser erster Programmpunkt in Baden-Baden waren zwei Parallel-Führungen durch die Ausstellung „Max Liebermann und seine Zeit – Impressionismus in Deutschland“, eine hochkarätige Schau, die in Kooperation mit dem Museum Barberini in Potsdam konzipiert worden war. Beide Gruppen lobten die sehr guten Führungen!</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-GOtA]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-639 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_114310-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zum Mittagessen wurden wir im „Wirtshaus Molkenkur“, einen Kilometer stadtauswärts, mit leckeren Gerichten bewirtet.  Am Nachmittag ging es wieder zurück in die Lichtentaler Allee zum „Stadtmuseum im Alleenhaus“, wo die beiden Gruppen von zwei kundigen Museumsführerinnen erfuhren, wie sich Baden-Baden seit der Römerzeit zu einer der elf „Great Spa Towns of Europe“ entwickelt hat und dafür vor einiger Zeit mit der Bezeichnung „UNESCO Weltkulturerbe Baden-Baden“ ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Der Tag in Baden-Baden endete wieder beim Museum Frieder Burda: im benachbarten Café der Kunsthalle, die durch einen Gang mit dem Museum Burda verbunden ist, ließen wir den Tag bei Kaffee und Kuchen (der dank der hohen Teilnehmerzahl aus der Reisekasse bezahlt werden konnte) ausklingen. Einige Mitglieder nutzten die Gelegenheit noch einmal zu einem kurzen zweiten Gang durch die Liebermann-Ausstellung. <em> Gerda Lehmann</em></p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-GOtA]"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-640 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251125_151311-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Highlights in Holzgerlingen</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/highlights-in-holzgerlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 15:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Vormittag besuchten wir den Künstler Fritz Mühlenbeck in seinen Ausstellungsräumen in Holzgerlingen. Nach einem herzlichen Empfang mit Getränken und Gebäck durch das Ehepaar Mühlenbeck durften wir hier Glaskunst in wunderbar ästhetischer Farbgestaltung erleben und mit Fritz Mühlenbeck über seine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-e52h]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-628 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-188x300.jpg" alt="" width="188" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-188x300.jpg 188w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-643x1024.jpg 643w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-768x1223.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-965x1536.jpg 965w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1-1286x2048.jpg 1286w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251104_113544-scaled-1.jpg 1608w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /></a>Am Vormittag besuchten wir den Künstler Fritz Mühlenbeck in seinen Ausstellungsräumen in Holzgerlingen. Nach einem herzlichen Empfang mit Getränken und Gebäck durch das Ehepaar Mühlenbeck durften wir hier Glaskunst in wunderbar ästhetischer Farbgestaltung erleben und mit Fritz Mühlenbeck über seine Kunst ins Gespräch kommen. <a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-e52h]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-629 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-300x135.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-1024x461.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-768x346.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-1536x692.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Muehlenbeck-2-scaled-1-2048x922.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Anschließend waren wir zum Mittagessen im Stadtcafé.</p>
<p>Am Nachmittag lernten wir im Heimatmuseum Holzgerlingen in der neuen Sonderausstellung „O wenn I Geld gnuag hätt – Vom Tauschhandel bis zum Bitcoin“ Interessantes über die Geschichte des Geldes.</p>
<p>Heinz Lüdemann, ehrenamtlich als Kurator im Museum Holzgerlingen tätig, führte uns durch diese hervorragend konzipierte Ausstellung. Vor der Heimfahrt ließen wir den erlebnisreichen Tag, wiederum im Stadtcafé, bei Kaffee und Kuchen ausklingen.<br />
<em>Gerda Lehmann</em></p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-e52h]"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-630 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-1024x461.jpg" alt="" width="1024" height="461" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-1024x461.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-300x135.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-768x346.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-1536x692.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Heimatmuseum-2-scaled-1-2048x922.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf unsere Würzburg-Fahrt</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/rueckblick-auf-unsere-wuerzburg-fahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 12:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Festung Marienberg Mit ein wenig Verspätung, da 3 Teilnehmer nicht am vereinbarten Platz angekommen waren, fuhren wir nach einer Frühstückspause an einem Autobahnrastplatz nach Würzburg. Hier wurden wir bereits von 2 Gästeführerinnen erwartet. Mit viel Begeisterung wurden wir durch die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Festung Marienberg</h5>
<div id="attachment_364" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-OUG1]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-364" class="wp-image-364 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-169x300.jpg 169w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-577x1024.jpg 577w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-768x1363.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-865x1536.jpg 865w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1-1154x2048.jpg 1154w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_120607-scaled-1.jpg 1442w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><p id="caption-attachment-364" class="wp-caption-text">Marienkapelle mit Adam und Eva</p></div>
<p>Mit ein wenig Verspätung, da 3 Teilnehmer nicht am vereinbarten Platz angekommen waren, fuhren wir nach einer Frühstückspause an einem Autobahnrastplatz nach Würzburg. Hier wurden wir bereits von 2 Gästeführerinnen erwartet. Mit viel Begeisterung wurden wir durch die Altstadt von Würzburg geführt und haben viele besondere Bauwerke, wie den Dom, die Kilianskirche, das historische Rathaus und die gotische Marienkapelle, die als Höhepunkt spätgotischer Baukunst in Unterfranken und als Nachfolgebau einer zerstörten Synagoge gilt, besucht. Die Marienkapelle ist auch durch die berühmten Figuren von Tilman Riemenschneider „Adam und Eva“, die am Südportal angebracht wurden, bekannt. Inzwischen wurden die Figuren durch Kopien ausgewechselt und die Originale begegneten uns dann im Museum für Franken, das wir am Nachmittag besucht haben. Vorher ging es jedoch zum Essen in den „Alten Kranen“, direkt am Main.</p>
<p>Der Nachmittag begann, wie erwähnt, mit dem Museum für Franken, wo wir die weltbekannte Riemenschneider Ausstellung besuchten. Tilman Riemenschneider war einer der bedeutendsten Bildschnitzer und Bildhauer der deutschen Spätgotik. Er betrieb zwischen 1485 und 1531 in Würzburg eine große Werkstatt. Seine Arbeiten lieferte er bis über die Stadtgrenzen hinaus nach Franken und andere Gegenden. Eine seiner bekanntesten Werke waren die Flügelaltäre in Münnerstadt, Rothenburg und Creglingen. Sehr bekannt waren seine beiden Steinfiguren „Adam und Eva“ an der Marienkapelle. Er schuf beide nackt und dies führte zu einem großen Skandal zu seiner Zeit.</p>
<div id="attachment_365" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-OUG1]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-365" class="wp-image-365 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-169x300.jpg 169w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-577x1024.jpg 577w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-768x1363.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-865x1536.jpg 865w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1-1154x2048.jpg 1154w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_164146-scaled-1.jpg 1442w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><p id="caption-attachment-365" class="wp-caption-text">Weingut im Hundertwasser-Stil</p></div>
<p>Danach fuhren wir weiter nach Untereisenheim, wo wir ein Weingut im Hundertwasserstil besuchten, einem weiteren Highlight unserer Reise. Neben Kunst und Stadtführung beeindruckte auch die unwahrscheinlich schöne Natur in diesem Herbst. Die Hänge mit den Weinreben leuchteten golden und die Bäume zeigten sich ebenfalls in ihrem schönsten, bunten Kleid.</p>
<p>Leider reichte die Zeit nicht mehr, wie geplant Volkach zu besuchen und so fuhren wir gleich zum Café „Zuckerscheune“ und ließen uns das Vesper und einige auch den Wein aus Franken munden.</p>
<div id="attachment_366" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-OUG1]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-366" class="wp-image-366 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-300x169.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-1024x577.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-768x433.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-1536x865.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20251018_170340-scaled-1-2048x1154.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-366" class="wp-caption-text">Landschaft bei Volkach</p></div>
<p>Danach ging es wieder nach Hause und ein sehr schöner Tag mit außerordentlich gutem Wetter endete – vielleicht wegen des Weines! – heiter, doch auch etwas müde. Rückkehr in Böblingen um 21.00 Uhr. <em>Von</em> <em>Sabine Wowra</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagesausflug nach Waiblingen</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/tagesausflug-nach-waiblingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 13:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Waiblingen wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer zerstört. Am 5. September 1634, nach der Schlacht bei Nördlingen, setzten kaiserliche Truppen die Stadt in Brand. Fast ganz Waiblingen wurde dabei zerstört – darunter viele Fachwerkhäuser, die Stadtmauer und andere bedeutende Gebäude. Nur...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Waiblingen wurde im Dreißigjährigen Krieg schwer zerstört. Am 5. September 1634, nach der Schlacht bei Nördlingen, setzten kaiserliche Truppen die Stadt in Brand. Fast ganz Waiblingen wurde dabei zerstört – darunter viele Fachwerkhäuser, die Stadtmauer und andere bedeutende Gebäude. Nur wenige Bauten wie der Hochwachtturm blieben erhalten.<br />
Nach dem verheerenden Brand begann der mühsame Wiederaufbau Waiblingens. Dabei wurde ein besonderer Weg eingeschlagen: Fachwerkhäuser aus umliegenden Dörfern wurden abgetragen und in Waiblingen wieder aufgebaut. So entstanden Straßenzüge, in denen sich heute Fachwerkhäuser aus verschiedenen Epochen und Regionen befinden. Dadurch erhielt die Altstadt ihren einzigartigen und charmanten Charakter, der bis heute sichtbar ist.<br />
Die Fachwerkhäuser in Waiblingen zeichnen sich durch ihre kunstvolle Holzbauweise aus. Viele der Häuser stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert und wurden nach dem Brand sorgfältig rekonstruiert oder umgesetzt. Einige Gebäude zeigen typische Neidköpfe – skurrile oder furchterregende Gesichter, die Neid und böse Geister abwehren sollten.</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Neidkopf.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-qi59]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-368 size-full" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Neidkopf.jpeg" alt="" width="290" height="192" /></a>Diese Neidköpfe oder „Neidfratzen“ sind in das Fachwerk integriert oder befinden sich an den Dachrändern. Sie dienten dazu, Wohlstand vor neidischen Blicken zu schützen – ein Aberglaube, der im Mittelalter weit verbreitet war. In Waiblingen lassen sich viele solcher Fratzen an alten Gebäuden entdecken.<br />
Der Hochwachtturm ist eines der wenigen Gebäude, die den Stadtbrand von 1634 überstanden haben. Er diente ursprünglich als Wachturm und Teil der Stadtbefestigung. Von hier aus konnten Wächter frühzeitig Brände, feindliche Truppen oder andere Gefahren erkennen. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Stadt.<br />
Auch Teile der alten Stadtmauer sind noch erhalten und vermitteln einen Eindruck davon, wie die mittelalterliche Stadt befestigt war. Ursprünglich schützte die Mauer mit ihren 15 Türmen und 3 Stadttoren die Einwohner vor Angriffen. Der Beinsteiner Torturm ist noch erhalten, die anderen beiden Tore wurden im 19. Jahrhundert abgebrochen.</p>
<p>Waiblingen war früher ein Zentrum des Gerberhandwerks. Entlang des Flusses Rems siedelten sich Gerber an, die Tierhäute zu Leder verarbeiteten. Die Nähe zum Wasser war wichtig, da große Mengen Wasser für das Gerben benötigt wurden. Die alten Gerberhäuser, die im Mittelalter außerhalb der Stadtmauer waren, sind heute noch in Teilen der Altstadt zu sehen, und zeugen von der einst wirtschaftlichen Bedeutung des Handwerks.<br />
Waiblingen ist ein Beispiel dafür, wie eine Stadt nach schwerer Zerstörung wieder aufgebaut und ihre Geschichte bewahrt wurde. Die liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser, die Neidköpfe, der Hochwachtturm, die Stadtmauer und das Erbe der Gerber erzählen Geschichten aus einer bewegten Vergangenheit.</p>
<h5><em>Gudrun Eberhard</em></h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tagesfahrt nach Weil der Stadt</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/tagesfahrt-nach-weil-der-stadt-auf-den-spuren-des-reformators-johannes-brenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 14:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Evangelische Brenzkirche Auf den Spuren des Reformators Johannes Brenz Anfang September führte der Weg 18 Museumsfreunde in die liebenswerte Keplerstadt. Bei idealen Wetterbedingungen nahm uns die sehr kompetente Stadtführerin, Frau Klein, an den Rathausarkaden in Empfang. Während des fast zweistündigen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Evangelische Brenzkirche</h5>
<h2>Auf den Spuren des Reformators Johannes Brenz</h2>
<div id="attachment_104" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-NPG4]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-104" class="wp-image-104 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-169x300.jpg 169w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-576x1024.jpg 576w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-768x1364.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-865x1536.jpg 865w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2-1153x2048.jpg 1153w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1-scaled-2.jpg 1441w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><p id="caption-attachment-104" class="wp-caption-text">Marktbrunnen</p></div>
<div id="attachment_102" style="width: 179px" class="wp-caption alignright"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-NPG4]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-102" class="wp-image-102 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-169x300.jpg 169w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-576x1024.jpg 576w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-768x1364.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-865x1536.jpg 865w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1-1153x2048.jpg 1153w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2-scaled-1.jpg 1441w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><p id="caption-attachment-102" class="wp-caption-text">Geburtshaus von Reformator Johannes Brenz</p></div>
<p>Anfang September führte der Weg 18 Museumsfreunde in die liebenswerte Keplerstadt.</p>
<p>Bei idealen Wetterbedingungen nahm uns die sehr kompetente Stadtführerin, Frau Klein, an den Rathausarkaden in Empfang. Während des fast zweistündigen Rundgangs konnte das Wissen über Johannes Brenz, den Katechismus, die Reformation, Martin Luther, usw. aufgefrischt werden.</p>
<p>Interessantes konnte dazugelernt werden und für manche Teilnehmer war der Besuch in der Spitalkirche, in St. Peter und Paul sowie auch der Brenzkirche eine neue Erfahrung. Als Sakralbau des Historismus ist die unter Denkmalschutz stehende Brenzkirche ein original erhaltenes Kirchengebäude des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Nach Beendigung der lohnenswerten Führung stärkten sich die Museumsfreunde im Café Raisch beim Gesprächsaustausch.<br />
<em>Doris Gläß</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp"></div>
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		<title>Oberschwaben im Doppelpack</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/oberschwaben-im-doppelpack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 08:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Landesausstellung zum Bauernkrieg 1524/25 in Schussenried und nach Biberach Siebenunddreißig geschichtsinteressierte Teilnehmer der Museumsfreunde und der Kulturfahrten Böblingen waren an Bord, als wir zum Kloster Schussenried aufbrachen. Auf zwei Stockwerken präsentierte sich unter dem Motto „Uffrur! Utopie und Widerstand...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zur Landesausstellung zum Bauernkrieg 1524/25 in Schussenried und nach Biberach</h2>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-BpUr]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-302 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-258x300.jpg" alt="" width="258" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-258x300.jpg 258w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-879x1024.jpg 879w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-768x894.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-1319x1536.jpg 1319w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Landesausstellung-scaled-2-1758x2048.jpg 1758w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a>Siebenunddreißig geschichtsinteressierte Teilnehmer der Museumsfreunde und der Kulturfahrten Böblingen waren an Bord, als wir zum Kloster Schussenried aufbrachen. Auf zwei Stockwerken präsentierte sich unter dem Motto „Uffrur! Utopie und Widerstand im Bauernkrieg 1524/25“ die mit rund 150 Exponaten bestückte Ausstellung. Präsentiert wurden so Flugschriften, Kunstwerke, Alltagsgegenstände, aber auch Waffen der damaligen Zeit und die Weißenauer Chronik, die Jacob Murer, Abt des Klosters Weißenau 1525 verfasste.</p>
<p>Außer der Führung bot sich auch die Möglichkeit, neben den klassischen Exponaten auf interaktiven Darbietungen die Geschichte des Bauernkrieges lebendig zu erleben.</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-BpUr]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-301 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-300x231.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-1024x790.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-768x592.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-1536x1184.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Stadtf.-Biberach-scaled-1-2048x1579.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Nach dem Mittagessen im nahe gelegenen Restaurant Klosterhof ging es zum zweiten Ziel unserer Fahrt: In das nicht weit entfernte Biberach zur Stadtführung. Die Geschichte Biberachs wurde uns in einer hervorragenden und kurzweiligen Art nahegebracht. Die Altstadt mit den Häusern einer vergangenen Epoche und dem Wahrzeichen, dem Weißen Turm, bot ein Bild, das den Reichtum einer vergangenen Zeit ahnen ließ, aber auch die Armut der Bevölkerung zeigte. Einst eine bedeutende, mächtige freie Reichstadt, berühmt für die Herstellung von Barchent, den Älteren bestimmt noch bekannt als Bettbarchent, Inlett oder Bettdrell, versank die Stadt in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges in Bedeutungslosigkeit. Erst durch die Ansiedlung von Pharma- und Maschinenbauindustrie in den letzten 50 Jahren wurde Biberach wieder zu einem gefragten Beschäftigungsort.</p>
<p>Den Abschluss der Stadtführung erlebten wir in der Besichtigung der Stadtpfarrkirche St. Martinus und Maria.</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-BpUr]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-303 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-286x300.jpg" alt="" width="286" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-286x300.jpg 286w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-976x1024.jpg 976w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-768x806.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-1464x1536.jpg 1464w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/16.08.25-Cafes-scaled-1-1952x2048.jpg 1952w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a>Cafés und Eisdielen boten danach fast mediterranes Ambiente. Nach einem Tag, bei dem der Wettergott ein Einsehen hatte und es nicht zu warm werden ließ, und mit neuen Eindrücken vom Bauernkrieg und von der Stadt Biberach, erreichten wir wieder wohlbehalten Böblingen.</p>
<p><em>Lucia Grandel</em></p>
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		<title>Kunst und Musik – Ausfahrt zum Neuen Kunstmuseum Tübingen und zur Kulturscheune in Oberschwandorf</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/kunst-und-musik-ausfahrt-zum-neuen-kunstmuseum-tuebingen-und-zur-kulturscheune-in-oberschwandorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 13:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Kunst und Musik – „Peter Gaymann“ im Neuen Kunstmuseum Tübingen und Kammermusik in der Kulturscheune Oberschwandorf. Da die ursprünglich bei Lutz Ackermann geplante Führung abgesagt worden war, gab es eine Programmänderung: Unser erstes Ziel war das Neue Kunstmuseum Tübingen, in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-9iGf]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-326 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-1-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-9iGf]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-327 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-NKT-2-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Kunst und Musik – „Peter Gaymann“ im Neuen Kunstmuseum Tübingen und Kammermusik in der Kulturscheune Oberschwandorf. Da die ursprünglich bei Lutz Ackermann geplante Führung abgesagt worden war, gab es eine Programmänderung:<br />
Unser erstes Ziel war das Neue Kunstmuseum Tübingen, in dem wenige Tage zuvor eine neue Ausstellung begonnen hatte: „Peter Gaymann – Lachen in verrückten Zeiten“. Die humorvollen Cartoons von Peter Gaymann regten zum Schmunzeln und Nachdenken an.<br />
Anschließend fuhren wir nach Nagold, wo wir im „Restaurant Burg“ sehr gut bewirtet wurden.</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-9iGf]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-331 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-1-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-9iGf]"><img decoding="async" class="alignright wp-image-332 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/2025-Poellmann-3-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Highlight des Tages war das Kammermusik-Konzert in der Atelierscheune des Ehepaars Pöllmann in Oberschwandorf: Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Gebäck erlebten wir ein wunderbares Kammermusik-Konzert mit Stücken für Geige und Klavier, gespielt von Siegfried H. Pöllmann, Violine, und dem Herrenberger Pianisten Harald Streicher.</p>
<p>Ein geselliger Austausch bei einem Glas Sekt und Gebäck rundete den Tag ab. Ein ganz herzliches Dankeschön an das Ehepaar Pöllmann für die Einladung zu diesem wundervollen Nachmittag in Oberschwandorf!<br />
<em>Gerda Lehmann</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Führung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart „Herzog Ulrich und die Bauern im Krieg von 1525“</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/fuehrung-im-hauptstaatsarchiv-stuttgart-herzog-ulrich-und-die-bauern-im-krieg-von-1525/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 13:17:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[In seiner Führung beleuchtete Dr. E. Frauenknecht, einer der beiden Kuratoren der Ausstellung, die Rolle Herzog Ulrichs (1487-1550) für das Herzogtum Württemberg während der Zeit der Bauernaufstände. Ulrich war eine schillernde Figur: als junger Regent durchaus beliebt, überspannte er mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Führung beleuchtete Dr. E. Frauenknecht, einer der beiden Kuratoren der Ausstellung, die Rolle Herzog Ulrichs (1487-1550) für das Herzogtum Württemberg während der Zeit der Bauernaufstände.<br />
Ulrich war eine schillernde Figur: als junger Regent durchaus beliebt, überspannte er mit zunehmendem Alter den Bogen, beutete das Volk aus und überschätzte seine Macht gegenüber den Ständen. Ein missglückter Angriff auf die freie Reichsstadt Reutlingen führte schließlich1519 zu seiner Vertreibung aus dem Herzogtum. 1525 sah Ulrich in den Bauernaufständen eine Chance, sein Herzogtum zurückzuerobern: er versprach den Aufständischen die Reformation und unterstützte sie mit einem Söldnerheer.<br />
Nach anfänglichen Erfolgen verließen ihn die Söldner, weil sie ihren Lohn nicht mehr erhielten. Ulrich zog sich auf den Hohentwiel zurück. Erst 1535 gelang ihm die endgültige Rückkehr. Die österreichische Herrschaft, der das Herzogtum nach seiner Vertreibung unterstellt war, hatte keine Verbesserungen gebracht, und so war Ulrich wieder willkommen. Eine interessante Führung, veranschaulicht durch viele Dokumente und Exponate!</p>
<p>Danach konnten wir uns beim Nachmittagskaffee im Restaurant Plenum noch etwas austauschen.</p>
<p><em>Gerda Lehmann</em></p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-rCdp]"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-336 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1-225x300.jpg 225w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1-768x1024.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1-1152x1536.jpg 1152w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1-1536x2048.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_151618-scaled-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>   <a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/77799.jpeg" rel="prettyPhoto[gallery-rCdp]"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-337 size-medium" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/77799-256x300.jpeg" alt="" width="256" height="300" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/77799-256x300.jpeg 256w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/77799.jpeg 600w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a>   <a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-rCdp]"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-338" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-300x225.jpg" alt="" width="399" height="299" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20250416_150810-scaled-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /></a></p>
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		<title>Tagesfahrt nach Kirchheim/Teck</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/tagesfahrt-nach-kirchheim-teck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 14:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=356</guid>

					<description><![CDATA[Mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ging es gut gelaunt und erwartungsvoll in einer fast pünktlichen S1 auf den Weg nach Kirchheim. Leider entsprachen die tatsächlichen Temperaturen nicht den angekündigten, doch der eisige Wind konnte die Stimmung nicht stören. Wir trafen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ging es gut gelaunt und erwartungsvoll in einer fast pünktlichen S1 auf den Weg nach Kirchheim. Leider entsprachen die tatsächlichen Temperaturen nicht den angekündigten, doch der eisige Wind konnte die Stimmung nicht stören.<br />
Wir trafen pünktlich am Max-Eyth-Haus ein, wo wir schon von unserem Stadtführer Herrn Schallenmüller erwartet wurden. Der weltweit erfolgreiche Ingenieur und Dichter Max Eyth wurde 1836 in diesem Haus geboren, das von 1540 bis 1909 als Lateinschule diente. Es war eines der wenigen Gebäude, die den großen Stadtbrand von 1690 überstanden, wie wir später erfuhren. Heute befinden sich hier die Tourist Info und das Literarische Museum.</p>
<p>Die spätgotische Martinskirche, eine dreischiffige Basilika, geht auf eine romanische Kirche zurück. Hier liegt auch Franziska von Hohenheim, die im Kirchheimer Schloss ihren Witwensitz hatte, begraben. Besonders beeindruckend waren die gelungenen Renovierungsarbeiten, die erst vor kurzem beendet wurden.</p>
<p>In der Brandgasse berichtete unser Führer sehr anschaulich von dem verheerenden Stadtbrand im Jahr 1690, bei dem fast alle Häuser und Stallungen zerstört wurden. Der schnelle Wiederaufbau damals war nur möglich durch solidarische Hilfsaktionen in ganz Württemberg. Auf dem von Fachwerkhäusern umgebenen Marktplatz findet dreimal in der Woche ein bedeutender Markt für die Region statt, so auch an diesem Samstag, an dem reges Treiben herrschte.</p>
<p>Das Renaissance Schloss mit der Bastion wurde als Festungsba u im 16. Jahrhundert von den Herzögen von Württemberg errichtet. Hier ging unser Stadtführer auf den Bauernkrieg im April 1525 ein, als Bauernhaufen die Stadt für einige Tage besetzten und schließlich die Burg Teck niederbrannten.<br />
Im ehemalige Gasthaus Krone am Burggraben, heute ein ziemlich heruntergekommenes Gebäude, verliebte sich Hermann Hesse in die junge Julia Hellmann, mit der er zeitlebens einen Briefwechsel unterhielt und die ihn zu seiner frühen Erzählung „Lulu – ein Jugenderlebnis“ inspirierte.<br />
An dieser Stelle musste unser Stadtführer etwas vorzeitig seine Führung beenden, da wir um 13:15 Uhr zum Mittagessen im Alten Forstamt erwartet worden. Auch dieses Gebäude, ein schöner Fachwerkbau am Schlossplatz, wurde nach dem Stadtbrand neu errichtet.<br />
Nach einem sehr guten Mittagessen hatten sich alle wieder aufgewärmt und waren bereit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Um 15.30 Uhr konnte man die leckeren Kuchen im Hofcafé genießen, bevor es zum Bahnhof zurückging und wir wieder pünktlich um 16.50 Uhr mit der S1 ohne Störungen nach Böblingen fuhren.<br />
Ein gelungener Tag mit neuen Eindrücken, angenehmen Gesprächen und mit einigen neuen Mitgliedern, was den Verein der Museumsfreunde besonders freuen dürfte.</p>
<p><em>Marianne Schenek-Freier</em></p>
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