<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Museumsfreunde Böblingen</title>
	<atom:link href="https://museumsfreundebb.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://museumsfreundebb.de</link>
	<description>Kultur &#124; Geschichte &#124; Kunst</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 08:04:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>

<image>
	<url>https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/cropped-MF_B-32x32.png</url>
	<title>Museumsfreunde Böblingen</title>
	<link>https://museumsfreundebb.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Archäologische Funde in der Sülchenkirche bei Rottenburg und ein Konzert in Oberschwandorf</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/archaeologische-funde-in-der-suelchenkirche-bei-rottenburg-und-ein-konzert-in-oberschwandorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=1002</guid>

					<description><![CDATA[In einer lebendigen, kompetenten Führung durch den Theologen und Archäologen Matthias Raidt erfuhren wir, dass die Sülchenkirche auf einem alemannischen Gräberfeld aus dem 6./7.Jahrhundert steht. Vor etwa 10 Jahren wurden bei umfangreichen Ausgrabungen prächtige Grabbeigaben gefunden, die uns ein anschauliches...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-ZVws]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1006" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6-225x300.jpg" alt="" width="156" height="208" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6-225x300.jpg 225w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6-768x1024.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6-1152x1536.jpg 1152w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_111254-6.jpg 1440w" sizes="(max-width: 156px) 100vw, 156px" /></a>In einer lebendigen, kompetenten Führung durch den Theologen und Archäologen Matthias Raidt erfuhren wir, dass die Sülchenkirche auf einem alemannischen Gräberfeld aus dem 6./7.Jahrhundert steht. Vor etwa 10 Jahren wurden bei umfangreichen Ausgrabungen prächtige Grabbeigaben gefunden, die uns ein anschauliches Bild vom Leben der Menschen hier vor 1500 Jahren vermitteln.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Am Nachmittag stand ein Konzert in der Atelierscheune des Ehepaars Pöllmann in Oberschwandorf auf dem Programm. Nach einem Kaffee durften wir ein wunderbares Kammermusik-Konzert mit vorwiegend klassischen Stücken, darunter Mozarts berühmtes g-Moll Klavierquartett genießen.  Anschließend konnten wir uns bei Sekt und Gebäck noch etwas miteinander austauschen und in guter Stimmung auf die eindrucksvollen Erlebnisse dieses Tages zurückblicken.</span></p>
<p>Bilder und Text: Gerda Lehmann</p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-ZVws]"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1007 size-large aligncenter" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10-1024x640.jpg" alt="" width="1024" height="640" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10-1024x640.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10-300x188.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10-768x480.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10-1536x960.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/20260718_170121-10.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht zur Zweitagesfahrt ins Frankenland</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/bericht-zur-zweitagesfahrt-ins-frankenland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=984</guid>

					<description><![CDATA[Wohlauf die Luft ist frisch und rein, wer lange sitzt muss rosten ! Den allerschönsten Sonnenschein lässt uns der Himmel kosten&#8230; Mit dieser ersten Strophe des Frankenlieds könnte man auch unsere Fahrt überschreiben, die nach einer Kaffeepause auf der Würzburger...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wohlauf die Luft ist frisch und rein, wer lange sitzt muss rosten !</strong><br />
<strong>Den allerschönsten Sonnenschein lässt uns der Himmel kosten&#8230;</strong></p>
<p>Mit dieser ersten Strophe des Frankenlieds könnte man auch unsere Fahrt überschreiben, die nach einer Kaffeepause auf der Würzburger Raststätte, Coburg als erstes Ziel hatte.</p>
<p>Urkundlich 1056 erstmals erwähnt, wurden Handel und Stadtentwicklung in Coburg durch die Furt durch die Itz und die Kreuzung zweier Fernhandelsstraßen begünstigt.</p>
<div id="attachment_988" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-bKlg]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-988" class="wp-image-988 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web-1024x683.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web-300x200.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web-768x512.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web-1536x1024.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1902_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-988" class="wp-caption-text">Auf dem Marktplatz in Coburg, Foto: SH Pöllmann</p></div>
<p>Wir betraten die Altstadt durch das Ketschentor, das die befestigte und trocken liegende historische Innenstadt von der bei Regen morastigen Umgebung trennte und standen bald vor einem der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands, dem Münzmeisterhaus. Dass es zwischenzeitlich verputzt war, erkennt man an den vielen kleinen Kerben im Holz.</p>
<p>Das zweite noch erhaltene Tor zur Stadt, das Judentor, stammt aus dem 13. Jahrhundert und grenzt an die z.T. noch erhaltene Stadtmauer.<br />
Der mittelalterliche Grundriß der Stadt soll sich an den von Jerusalem anlehnen:<br />
Zwei sich in der Stadtmitte kreuzende Straßen , die zu den vier Eingangstoren in der die Stadt umkreisenden Stadtmauer führten. Etliche jüdische Familien lebten über die Stadt verteilt. Da sie sich keine Häuser bauen durften, lebten sie zur Miete. Viele waren Händler (Hopfen, Vieh etc.) und trugen deutlich zum Wohlstand der Stadt bei und waren bald in der Lage finanzielle Hilfe zu leisten. Von Dauer war dieses Miteinander bekanntlich nicht – weder im ausgehenden Mittelalter noch später.</p>
<p>Am Rand der Altstadt stehen sich am Schlossplatz das Hoftheater und die Residenz Ehrenburg gegen-über. Mauritius dem Stadtheiligen und einst siegreichen Feldherrn ist die Morizkirche geweiht. Er ziert das  Stadtwappen wie  auch jeden Kanaldeckel.</p>
<p>Heute macht die HUK-Versicherung die einstige Residenzstadt, die zwischenzeitlich auch einmal verarmt war, wohlhabend.  Coburg hat ein originelles Interims-Theatergebäude und kann sich ein Drei-Spartenhaus leisten.</p>
<p>Hoch über der Stadt thront die Veste als eine der größten Befestigungsanlagen Deutschlands. Der einst  hier residierende Adel hatte enge Verwandtschaftsbande zum Hochadel, dem   Haus Windsor als auch zu den  Romanows. So sind dort die Innenräume reich ausgestattet: viele Gemälde von Lukas Cranach (aus Kronach – der Nachbarstadt) , der mit Luther befreundet war und ihn z.B.  mehrmals porträtierte. Jagdzimmer mit wunderbaren Wandschnitzereien, Gläsersammlung, Waffen, etc.<br />
In einer Stube hängen etliche Pavesen, auch Setzschilde genannt. Sie konnten vor den Kämpfer gestellt werden während er geschützt seine Armbrust nachspannte. Wir erfuhren auch, dass eine Stube ein Raum ist, dessen Ofen vom Flur aus beschickt wird – was für ein gesünderes Raumklima sorgte.<br />
So standen wir auch in den Lutherstuben – die Luther während des Augsburger Reichstags fünf Monate lang  bewohnte. Da unter Reichsacht stehend,  lebte er hier durch Kurfürst Friedrich den Weisen geschützt und war am Augsburg nächstgelegenen, Ort um mit dem Reichstag schneller korrespondieren zu können.<br />
Hier ist auch sein  fast 1000 Jahre altes, unversehrtes Hedwigsglas ausgestellt, das nachweislich im Besitz der Hl. Elisabeth von Thüringen war.<br />
Als Alleinstellungsmerkmal leistet sich Coburg die veränderte Orthographie in Veste  und Moriz.</p>
<p>( Link zu einem Beitrag über das jüdische Leben in Coburg: <a href="https://youtu.be/bRDclw7Dl_Y" target="_blank" rel="noopener">https://youtu.be/bRDclw7Dl_Y</a> )</p>
<p>Nach einer Kaffeepause auf der Terrasse der Burgschänke, ging es in den „fränkischen Gottesgarten&#8220;. Vorbei am Staffelberg, wo einst ein keltisches Oppidum stand, zur Wallfahrtskirche  Vierzehnheiligen. Hier hatte ein Schäfer im 15. Jhd immer an der gleichen Stelle mehrmals Erscheinungen. Auch von 14 Nothelfern. Und genau dieser Ackerfleck liegt im Zentrum des runden Gnadenaltars des Gotteshauses. Die endgültige geniale Planung der Basilika stammt vom Erbauer der Würzburger Residenz: Balthasar Neumann. Bei Sonne strahlt die aus gelben Sandstein erbaute Kirche über das umliegende Land (ähnlich wie die Birnau über den Bodensee).<br />
Ein kurzes Gewitter zwang uns, die Einführung im Bus zu hören.<br />
Danach war die Besichtigung der letzten Barock-Basilika möglich.<br />
Die 14 Heiligen bzw. Nothelfer (zumeist Märtyrer) decken mit ihrem Schutzpotential quasi alle Unbillen der Zeit ab dem 14.Jhd., als der Kult entstand, ab. Wie eine Allroundversicherung. Auslöser der Anrufungen waren u.a. die damaligen verheerenden Pestwellen, gegen die es im Gegensatz zu heute kein Antibiotikum gab. Man hat sicherheitshalber immer alle 14 gemeinsam angerufen.</p>
<div id="attachment_990" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-bKlg]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-990" class="wp-image-990 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web-1024x779.jpg" alt="" width="1024" height="779" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web-1024x779.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web-300x228.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web-768x584.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web-1536x1168.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6395_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-990" class="wp-caption-text">In der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, Foto: SH Pöllmann</p></div>
<p>Nach einer kurzen Anfahrt kam Bamberg in Sicht. Am deutlichsten sahen wir den Domberg, der sich über den beiden anderen Stadtteilen Inselstadt (zwischen den beiden Regnitzarmen) und Gärtnerstadt erhebt.<br />
Wir bezogen das Hotel am Kanal und hatten nicht mehr weit zum ältesten<br />
Brauhaus Bambergs dem „Sternla‘‘; der Biergarten war wohl auch auf Grund der vielen hier lebenden Studenten trotz Mittwochabend sehr gut besucht.</p>
<p>Mit einem Frühstück gestärkt, das keine Wünsche offenließ, die Koffer wieder im Bus verstaut, ging es per pedes oder Taxi zum Dom. Unsere Regenschirme hatten wir heute nur als Talisman dabei!</p>
<div id="attachment_991" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-bKlg]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-991" class="wp-image-991 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web-1536x1152.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_6400_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-991" class="wp-caption-text">Grablege Heinrich und Kunigunde im Bamberger Dom, Foto: SH Pöllmann</p></div>
<p>Vor dem Dom erwarteten uns schon unsere beiden FührerInnen, die uns den Dom und die gegenüberliegende bischöfliche Residenz mit Staatsbibilothek zuerst von außen betrachten liessen. Wir erkannten die aus statischen Gründen wieder zugemauerten Seitenfenster in der Höhe, die große gotische Rosette und die vier Türme. Vier Türme brauchte der Dom um sich auch äußerlich von den vielen anderen Kirchen abzuheben.</p>
<p>Durch die Adamspforte betraten wir den romanisch-gotischen Bau der nach einer für uns unfasslich kurzen Bauzeit von nur 40 Jahren im 13. Jhd. fertiggestellt wurde. Er war damals wie alle gotischen Kirchen bunt bemalt. Schließlich waren die meisten Gläubigen Analphabeten und konnten so wenigstens teilweise die Hl. Schrift und Kirchengeschichte „ lesen‘‘. In der Barockzeit entfernte man 12 Farbschichten und barockisierte den Dom. Das gefiel Ludwig I. im 19. Jhd. nicht mehr und der Dom erhielt die heutige schlichte Ausgestaltung.</p>
<p>Im linken Seitenschiff steht ein Schnitz-Altar von Veit Stoß (in Horb geboren aber v.a. in Nürnberg wirkend), der von der Sonne angestrahlt noch plastischer wirkte.</p>
<p>Starr mit einem Seitenpfeiler verbunden, schauten wir zum berühmten Bamberger Reiter hoch, dem ersten lebensgroßen Reiterstandbild nördlich der Alpen. Es ist eine Sandsteinskulptur um 1230, die möglicherweise König Stephan I. von Ungarn darstellt.</p>
<p>Vor der Empore im Westen liegen die Stifter und Gründer des Bistums, die als einzige Kaiser heilig gesprochen wurden: Kunigunde und Heinrich II. Die Deckplatte des Sarkophags schuf Tilmann Riemenschneider um 1500.<br />
Die beiden waren kinderlos – was Heinrich voraussah (chron. Nierensteinleiden, „lendenlahm‘‘ ?) und sich deshalb in Bamberg mit Bistumsgründung und Dom ein die Zeiten überdauerndes Denkmal setzte. Er wußte: Herrscher ohne Nachkommen waren in der Geschichte oftmals nur eine Fußnote. Nun ist aus seiner Stiftung, der hochherrschaftlichen Bergstadt, wie auch den (nicht nur symbolisch) darunter angesiedelten Stadtteilen der Untertanen sogar ein Weltkulturerbe geworden – und ein Touristenmagnet.</p>
<div id="attachment_989" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-bKlg]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-989" class="wp-image-989 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web-1024x666.jpg" alt="" width="1024" height="666" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web-1024x666.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web-300x195.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web-768x500.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web-1536x999.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_3110_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-989" class="wp-caption-text">Kaisermäntel im Bamberger Diözesanmuseum, Ausschnitte. Fotos: Anna Habel-Pöllmann</p></div>
<p>Ein weiteres Highlight: das Diözesanmuseum mit den phantastisch erhaltenen Kaisermänteln. Wie gut, dass man als Trägerstoff für den Sternenmantel die länger haltbare Seide wählte! Ursprünglich purpur-violett wurden die einzigartigen goldenen Stickereien bei der Restauration im 15. Jhd. auf blaue Seide genäht.<br />
Auch die anderen ausgestellten Mäntel aus dem 11.Jhd. sind ein einzigartiges Kulturgut!<br />
Papst Clemens II. wurde  im Dom beigesetzt. Eine Kopie des Sarkophags wurde uns hier gezeigt. Sein gut erhaltenes Ornat,hat auf dem inneren Holzsarg, von allen Umwelteinflüssen im Sarkophag geschützt, die Jahrhunderte wunderbar überdauert.</p>
<p>Das  600 kg schwere goldene Domkreuz wird alljährlich von 18 Männern an Fronleichnam in einer spektakulären Prozession durch die engen Altstadtstraßen getragen. Die Bamberger Fronleichnams-prozession schafft es meist in die Tagesschau – ist es doch nicht nur pittoresk sondern für uns heute auch eher ungewöhnlich, dass ganze Altäre geschultert werden.</p>
<p>Vom Museum ging es auf Kopfsteinpflaster und verkehrsberuhigt hinunter durch das alte Rathaus auf der Brücke. Der Bischof wollte den Bürgern kein Grundstück für ein Rathaus geben (ihre erstarkende Macht fürchtend) – so setzten sie es kurzerhand auf/über den Fluß, der niemandem gehört.<br />
Am Markt, der hier täglich stattfindet , und an vielen barockisierten Bürgerhäusern vorbei, über die Regnitz mit Wehren und Plätzen für die unzähligen früheren Mühlen, die auch den Reichtum einer Stadt ausmachten, gelangten wir schließlich in eine der ersten Braustuben Bambergs. Hier kann man auch das berühmte Rauchbier (die Gerste wird zuerst geräuchert) kosten, das aber nicht jedermanns Geschmack ist.<br />
Vorerst zum letzten Mal fränkisch, würzige Küche in der „Brauerei Spezial“..</p>
<p>Der 3. Stadtteil – auch unter Welterbeschutz stehend, ist hier unser letztes Ziel: die Gärtnerstadt mit dem Gärtner- und Häckermuseum.<br />
Einzigartig im süddeutschen Raum, widmet es sich dem gewerblichen innerstädtischen Leben der Gemüse- und Weingärtner, ihrer Kultur und ihrer Geschichte. Häcker ist fränkisch und bedeutet Winzer.<br />
Hier ist das Haus einer Gärtnerfamilie typisch eingerichtet – als Wohnhaus, aber auch mit allen Gerätschaften aus der vormaschinellen Zeit um 1900.<br />
Genial und immer noch für das Museum hergestellt: das Beggfreedla, eine Art Hacke mit deren scharfgeschmiedeter Klinge schnell die Unkrautwurzeln abgeschnitten und gleichzeitig auf der Erde die  oberflächlichen Kapillaren zerstört werden. Der Boden trocknet nicht so schnell aus und die Kleinstlebewesen des Bodens  werden  nicht gestört.<br />
Hinter dem Haus: ein vorbildlich angelegter Gemüsegarten mit Mischkulturen. Der jahrhunderte alte Gartenboden lässt jeden Hobbygärtner vor Neid erblassen: Die Gärtner profitierten früher von den nahegelegenen Stallungen der Kavallerie und damit von den Hinterlassenschaften der Rösser.<br />
Die meisten von uns  sahen sicher zum ersten Mal, wie Süßholz wächst. Neben leicht zu transportierenden Sämereien war Süßholz früher ein hochgeschätzter Bamberger Exportartikel. Noch heute ist in vielen Hustenmedikamenten Süßholzwurzel enthalten.</p>
<p>Alle hatten nun gehörig Kaffeedurst, der nach  kurzer Fahrt im Gartenkaffee von Schloss Seehof gestillt werden konnte.<br />
Das viertürmige, quadratisch angelegte Schloss der Fürstbischöfe wurde im 18. Jhd. fertiggestellt.<br />
Auch eine Brunnenanlage mit Wasserkaskaden gehört dazu, die alle zum Abschluss mit ihren Wasserspielen im Sonnenschein begeisterte.</p>
<p>Nach einer kurzen Sektpause auf der Raststätte mit Blick auf Würzburg, kamen wir angeregt und von vielfältigen Eindrücken erfüllt wieder wohlbehalten in Böblingen an.</p>
<div id="attachment_987" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-bKlg]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-987" class="wp-image-987 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web-1024x683.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web-300x200.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web-768x512.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web-1536x1024.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/1000073992_web.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-987" class="wp-caption-text">Vor dem Schloss Seehof, Foto: Dieter Wowra</p></div>
<p>Anna Habel-Pöllmann</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ganztages-Ausfahrt nach Reutlingen</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/ganztages-ausfahrt-nach-reutlingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=973</guid>

					<description><![CDATA[20 Museums- und Galeriefreunde machten sich am frühen Morgen mit der Bahn auf den Weg nach Reutlingen. Es hat sich gelohnt, der freien Reichsstadt einen Besuch abzustatten und sich über die Geschichte der Stadt zu informieren. Schon im Jahr 1240...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>20 Museums- und Galeriefreunde machten sich am frühen Morgen mit der Bahn auf den Weg nach Reutlingen. Es hat sich gelohnt, der freien Reichsstadt einen Besuch abzustatten und sich über die<br />
Geschichte der Stadt zu informieren. Schon im Jahr 1240 war von Reutlingen als freie Reichsstadt die Rede.<br />
An Hand eines Stadtplans zeigte uns der Stadtführer Herr Kober die Ausdehnung der Altstadt, die vor 300 Jahren zu über zwei Dritteln niederbrannte und neu aufgebaut werden musste. Immer wieder wurden wir auf die Spuren des Infernos hingewiesen. Unser Spaziergang führte uns zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt: der Nikolaikirche, dem Spital, dem Rathaus, dem Marktplatz, der engsten Straße der Welt (nur 0,31 m breit an der engsten Stelle), dem Gildebrunnen und nicht zuletzt zur Marienkirche, in der seit 1519 evangelische Gottesdienste gefeiert werden.<br />
Nach einem schmackhaften Mittagessen am Marktplatz machen wir uns auf den Weg zum Spendhaus, wo uns eine Kunstführung durch die aktuelle Kunstausstellung erwartete. Gezeigt wurden Graphiken von namhaften Künstlern wie Max Beckmann, Edvard Munch, Otto Dix, HAP Grieshaber, Marina Abramowic u.a. zum Thema Liebe.<br />
Im berühmten Café Sommer stärkten wir uns zum Abschluss für die Heimfahrt. Dabei konnten wir  bei einer Tasse Kaffee und einem leckeren Kuchen unsere Erfahrungen austauschen.</p>
<p>Ruth Ringwald</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-974 size-full" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_2.jpg" alt="" width="1400" height="1020" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_2.jpg 1400w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_2-300x219.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_2-1024x746.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_2-768x560.jpg 768w" sizes="(max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-976 size-full" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3.jpg" alt="" width="1800" height="1206" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3.jpg 1800w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3-300x201.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3-1024x686.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3-768x515.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3-1536x1029.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Reutlingen_3-600x403.jpg 600w" sizes="(max-width: 1800px) 100vw, 1800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starke Frauen der Reformation und des Bauerkriegs &#8211; Matinee mit Dr. Günter Scholz</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/starke-frauen-der-reformation-und-des-bauerkriegs-matinee-mit-dr-guenter-scholz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 17:33:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Matinee]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=965</guid>

					<description><![CDATA[In seinem Vortrag zeigte Herr Dr. Scholz auf, dass Frauen im Zeitalter der Reformation ein neues Selbstbewusstsein entwickelten und &#8211; z.B. über das damals neue Medium der Flugschriften &#8211; zu den Themen der Zeit engagiert das Wort ergriffen. Argula von...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" wp-image-968 alignleft" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web-291x300.jpg" alt="" width="184" height="190" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web-291x300.jpg 291w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web-994x1024.jpg 994w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web-768x791.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web-1491x1536.jpg 1491w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz3_web.jpg 1500w" sizes="(max-width: 184px) 100vw, 184px" />In seinem Vortrag zeigte Herr Dr. Scholz auf, dass Frauen im Zeitalter der Reformation ein neues Selbstbewusstsein entwickelten und &#8211; z.B. über das damals neue Medium der Flugschriften &#8211; zu den Themen der Zeit engagiert das Wort ergriffen. Argula von Grumbach, Elisabeth von Rochlitz, Katharina Luther, Anna Zwingli und Idelette Calvin waren wortmächtige Mitkämpferinnen für die Reformation. Im &#8222;Bauernkrieg&#8220; kämpfte Margarete Renner, die &#8222;Schwarze Hofmännin&#8220;, auf der Seite der Unterdrückten. Die Ausführungen vermittelten einen interessanten Blick auf die bisher wenig beleuchtete Rolle der Frauen im Bauernkrieg und in der Reformation.</p>
<p>Mitglieder des Gitarrenorchesters Böblingen spielten stimmungsvolle Musik der Renaissance zur musikalischen Umrahmung.</p>
<p>Gerda Lehmann</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-966 size-full" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web.jpg" alt="" width="1920" height="1440" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web.jpg 1920w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web-300x225.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web-1024x768.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web-768x576.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/scholz1_web-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/warum-in-die-ferne-schweifen-sieh-das-gute-liegt-so-nah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 17:40:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=952</guid>

					<description><![CDATA[Und in der Tat war es eine vergnügliche Ausfahrt, zu der wir uns ins geschichtsträchtige Remstal-Städtchen aufmachten. Auch der Regen hatte sich inzwischen verzogen, als wir an der Schorndorfer Stadtkirche eintrafen. Deren Größe überrascht ja ebenso wie ihre Ausstattung etwa...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und in der Tat war es eine vergnügliche Ausfahrt, zu der wir uns ins geschichtsträchtige Remstal-Städtchen aufmachten. Auch der Regen hatte sich inzwischen verzogen, als wir an der Schorndorfer Stadtkirche eintrafen. Deren Größe überrascht ja ebenso wie ihre Ausstattung etwa mit der „Wurzel Jesse“, dem weithin einmaligen Kreuzrippengewölbe der Marienkapelle, oder dem expressiven Kirchenfenster von Ada Isensee („Jedermann“/Mose am brennenden Dornbusch) von 2006. Eindrücklich auch die an der Südseite aufgestellten Skulpturen für die 10 Remstäler Anführer des Bauernaufstands „Armer Konrad“. Die Aufrührer wurden, wie etwa Jacob Dautel aus Schlechtbach, 1514 in Schorndorf enthauptet und mit den abgeschlagenen Köpfen zu ihren Füßen auf dem Kirchhof bestattet.</p>
<p>Nach dem Mittagessen im Restaurant „Courage“ ging’s weiter auf den Frauenstadtrundgang, während dem wir einige couragierte Schorndorferinnen vorgestellt bekamen. So etwa die Schriftstellerin Caroline Paulus, deren Erstlingsroman kein Geringerer als Goethe selbst einstens anerkennend rezensierte. Oder auch Rosa Kamm, Sozialdemokratin mit Herz und Hirn für die Belange der kleinen Leute und  Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Badens von 1946. Oder Dr. Ilse Beisswanger, 1929 zur ersten württembergischen Amtsrichterin berufen, die noch 1964 als Landgerichtsdirektorin amtierte. Sie und viele weitere Frauen haben die Tradition fortgeführt, die einst von Barbara Künkelin und ihren Mitstreiterinnen 1688 begründet wurde, indem sie die Übergabe der Stadt an französische Truppen unter dem General und Mordbrenner Mèlac verhinderten.</p>
<p>In der Confiserie Schreyer, wo wir uns zur Kaffeerunde einfanden, gesellte sich als Überraschungsgast Lea Wegner zu uns, um uns anschließend mit den Hintergründen der ehemaligen Festungsstadt Schorndorf als einer der einst 7 württembergischen Landesfestungen vertraut zu machen. Ihr wie gewohnt sachkundiger und engagierter Vortrag vor den noch vorhandenen steinernen Resten der einstigen Festungsanlagen brachte Erstaunliches ans Licht. So etwa die gewaltigen Ausmaße der Wälle und Gräben, die man sich heute kaum noch vorstellen kann, aber auch die ungeheuren Mengen an Finanzmitteln und Personal für deren Errichtung und Instandhaltung. Und nicht zuletzt die rasche Überholtheit der jeweils gewählten Festungskonzepte, die sich aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Rüstungstechnologien als untauglich erwiesen und daher aufgegeben werden mussten. Daraus ließen sich selbst für heutige verteidigungs- und rüstungspolitische Fragestellungen wichtige Erkenntnisse ziehen.</p>
<p>Gegen Abend gingen wir auf schwer gewordenen Beinen, doch reich an neu gewonnenen Einblicken zurück zum Schorndorfer Bahnhof, um von dort mit fast pünktlich verkehrenden Bahnen zur (Gott Lob!) glücklichen Rückkehr in unsere heimatlichen Gefilde müde, aber vergnügt aufzubrechen.</p>
<p>Martin Frey</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-948 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-1024x768.jpeg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-300x225.jpeg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-768x576.jpeg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-1536x1152.jpeg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/IMG_0795-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besuch des französischen Viertels in Tübingen</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/besuch-des-franzoesischen-viertels-in-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=958</guid>

					<description><![CDATA[20 Museumsfreunde folgten am 8.4.26 der Einladung von Gottfried Ringwald, das Französische Viertel in Tübingen zu erkunden. Die Stadtführerin Silke Amos führte uns 90 Minuten durch das städtebaulich interessante Viertel. Es liegt im Süden von Tübingen Sein Name erinnert an...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_961" style="width: 205px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-LFsf]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-961" class="wp-image-961" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530-235x300.jpg" alt="" width="195" height="249" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530-235x300.jpg 235w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530-802x1024.jpg 802w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530-768x980.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530-1203x1536.jpg 1203w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1530.jpg 1504w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a><p id="caption-attachment-961" class="wp-caption-text">Initiator Gottfried Ringwald</p></div>
<p>20 Museumsfreunde folgten am 8.4.26 der Einladung von Gottfried Ringwald, das Französische Viertel in Tübingen zu erkunden. Die Stadtführerin Silke Amos führte uns 90 Minuten durch das städtebaulich interessante Viertel. Es liegt im Süden von Tübingen</p>
<p>Sein Name erinnert an die Kaserne der französischen Streitkräfte die 40 Jahre dort stationiert waren. Nach ihrem Abzug 1990 erwarb die Stadt das Kasernengelände zu einem sehr günstigen Bodenpreis. Sie verkaufte das Gelände an private Bauherrn. So finden sich im Französischen Viertel ganz unterschiedliche Bauten. Eine der Vorgaben war, Erdgeschoss für Handel und Gewerbe einzuplanen. So bietet sich ein buntes Nebeneinander an Geschäften und Gaststätten. Die zahlreichen Bauherrn sorgten für eine Vielfalt von Gebäuden mit Innenhöfen und Grünflächen. Es entstand eine Mischung von über 120 Gewerbebetrieben, Läden, Gastronomie, Handwerkern und Büros, vielen Studierenden, Menschen verschiedener sozialer Schichten, Herkünfte, alte und junge, arme und reiche. Dabei entstanden 1100 Wohnungen, ca. 2500 Einwohner , 150 Betriebe und 700 Arbeitsplätze. Die Kasernengebäude wurden erhalten, um Wohnraum zu schaffen für Familien und Studierende. Das Konzept einer autofreien Zone ist nicht aufgegangen. Leider gibt es zu wenig Parkplätze für die Bewohner und Besucher, Die zwei Parkhäuser mit 300 Parkplätzen reichen nicht aus. 3 Buslinien erschließen das Viertel . Ein Teil des dichten Wegnetze ist für Radfahrer und Fußgänger vorbehalten. Ein vorhandener Bach wird in das Quartier integriert. Die ehemalige Panzerhalle, ist jetzt ein überdachter Freiraum für Ballspiele und Ort der nachbarschaftlichen Begegnung. Die Bewohner werden mit Energie vom Blockheizkraftwerk versorgt. Es gibt auch Solardächer. alte Bäume wurden erhalten und neue Bäume wurden gepflanzt. Auf den vorhandenen Freiflächen haben die unterschiedlichen Architekten eine vielfältige Bebauung geschaffen. Die Gebäude unterscheiden sich im Stil, Materialien, Formen, Farbe, Fassadengestaltung und Begrünung. Seit 1993 leben in den sechs modernisierten Mannschaftsgebäuden über 500 Studenten. Viele junge Familien haben sich im Viertel eine Wohnung gekauft oder wohnen dort zur Miete.</p>
<p>Das Nebeneinander von Gewerbebetrieben und Wohnungen ist nicht unproblematisch, da die Anwohner Lärm und Emissionen ertragen müssen.</p>
<p>Gottfried Ringwald</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-960 size-full" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1533.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1533.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1533-300x200.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/DSCF1533-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Aus der Reihe und über Grenzen“ – eine (kleine) Bilderschau mit Lea Wegner</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/aus-der-reihe-und-ueber-grenzen-eine-kleine-bilderschau-mit-lea-wegner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 09:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauernkriegsmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerleihgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=909</guid>

					<description><![CDATA[Im letzten Jahr wurde die Kunstsammlung der Museumsfreunde durch die Radierung „Richtungswechsel“ (1989) von Werner Liebmann (geb. 1951), bereichert, eine Schenkung eines Mitglieds des Galerievereins. Der Künstler ist ein Meisterschüler von Bernhard Heisig, hat also seine Wurzeln in der früheren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr wurde die Kunstsammlung der Museumsfreunde durch die Radierung „Richtungswechsel“ (1989) von Werner Liebmann (geb. 1951), bereichert, eine Schenkung eines Mitglieds des Galerievereins. Der Künstler ist ein Meisterschüler von Bernhard Heisig, hat also seine Wurzeln in der früheren DDR. Anlässlich dieses Neuzugangs wurde das Werk nun in Kombination mit anderen Werken der Sammlung den Mitgliedern im Rahmen einer Gesprächsführung vorgestellt.</p>
<p>Unter dem Gesichtspunkt: Was veranlasst Menschen, gegen die Herrschenden zu protestieren und mit welchen Mitteln versuchen sie ihre Ziele zu erreichen? wurde Liebmanns Werk anderen Werken der Sammlung gegenübergestellt: Werner Heisigs Radierung „Frankenhausen“, dann einer Karikatur über die Julirevolution 1830, „Les armes du roi et du peuple“, und schließlich HAP Grieshabers Holzschnitt „Tod und Drucker“.</p>
<p>Lea Wegner informierte über die historischen Hintergründe und stellte Fragen, so dass sich interessante Gespräche über die Bilder entwickelten.</p>
<p><em>Gerda Lehmann</em></p>
<div id="attachment_919" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-iP6w]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-919" class="wp-image-919 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830-1024x763.jpg" alt="" width="1024" height="763" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830-1024x763.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830-300x224.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830-768x572.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830-1536x1145.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Karikatur-Julirevolution-1830.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-919" class="wp-caption-text">Karikatur Julirevolution 1830</p></div>
<div id="attachment_918" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-iP6w]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-918" class="wp-image-918" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen-768x1024.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen-225x300.jpg 225w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen-1152x1536.jpg 1152w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Frankenhausen.jpg 1440w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-918" class="wp-caption-text">Bernhard Heisig Frankenhausen</p></div>
<div id="attachment_916" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-iP6w]"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-916" class="wp-image-916" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker-768x1024.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker-225x300.jpg 225w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker-1152x1536.jpg 1152w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/260301_Bernhard-Heisig-Tod-und-Drucker.jpg 1440w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-916" class="wp-caption-text">Bernhard Heisig Tod und Drucker</p></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahresprogramm 2026</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/jahresprogramm-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 11:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jahresprogramme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=439</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
		<div id="fws_6a75b5f5e31e1"  data-column-margin="default" data-midnight="dark"  class="wpb_row vc_row-fluid vc_row top-level  top_margin_3pct top_margin_tablet_30px top_margin_phone_30px"  style="padding-top: 0px; padding-bottom: 0px; "><div class="row-bg-wrap" data-bg-animation="none" data-bg-animation-delay="" data-bg-overlay="false"><div class="inner-wrap row-bg-layer" ><div class="row-bg viewport-desktop"  style=""></div></div></div><div class="row_col_wrap_12 col span_12 dark left">
	<div  class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container vc_column_container col no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone flex_gap_desktop_10px "  data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
			<div class="wpb_wrapper">
				<div id="fws_6a75b5f5ecb00" data-midnight="" data-column-margin="default" class="wpb_row vc_row-fluid vc_row inner_row"  style="padding-bottom: 35px; "><div class="row-bg-wrap"> <div class="row-bg" ></div> </div><div class="row_col_wrap_12_inner col span_12  left">
	<div  class="vc_col-sm-8 wpb_column column_container vc_column_container col child_column no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone flex_gap_desktop_10px "   data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
		<div class="wpb_wrapper">
			
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<h1>Jahresprogramm 2026</h1>
</div>




		</div> 
	</div>
	</div> 

	<div  class="vc_col-sm-4 wpb_column column_container vc_column_container col child_column no-extra-padding inherit_tablet inherit_phone flex_gap_desktop_10px "   data-padding-pos="all" data-has-bg-color="false" data-bg-color="" data-bg-opacity="1" data-animation="" data-delay="0" >
		<div class="vc_column-inner" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div class="nectar-cta  border_radius_100px alignment_tablet_default alignment_phone_default display_tablet_inherit display_phone_inherit backdrop_filter_blur_13 " data-color="custom" data-using-bg="true" data-style="arrow-circle-animation" data-display="inline" data-alignment="right" data-text-color="custom" style="margin-top: 0px;  --nectar-text-color: #FFFFFF; --nectar-button-color: #DB0000; --nectar-icon-gap: 40px; --nectar-min-icon-size: 36px; "><span style="color: #FFFFFF;" class="nectar-button-type"><span class="link_wrap" style="padding-top: 4px; padding-right: 4px; padding-bottom: 4px; padding-left: 20px; background-color: #DB0000;"><a target="_blank" class="link_text" role="button" href="/wp-content/uploads/Jahresprogram_2026.pdf"><span class="text">PDF Download</span><div class="arrow-circle-animation-arrow-wrap"><svg class="arrow-circle-animation-arrow" viewBox="0 0 24 24" fill="currentColor"><path d="M16.0037 9.41421L7.39712 18.0208L5.98291 16.6066L14.5895 8H7.00373V6H18.0037V17H16.0037V9.41421Z"></path></svg><svg class="arrow-circle-animation-arrow hover" viewBox="0 0 24 24" fill="currentColor"><path d="M16.0037 9.41421L7.39712 18.0208L5.98291 16.6066L14.5895 8H7.00373V6H18.0037V17H16.0037V9.41421Z"></path></svg></div></a></span></span></div>
		</div> 
	</div>
	</div> 
</div></div>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
	<div class="mf-jahresprogramm"><table style="width:100%; border-collapse:collapse; background:transparent;"><tbody><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Januar</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">11.01., Sonntag<br>11:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Finissage der&nbsp;<a href="https://bauernkriegsmuseum.boeblingen.de/start/500+jahre/ein+ereignis+und+seine+gesichter.html" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Ausstellung</a>, Führung durch das DBKM durch Lea Wegner</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Februar</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">25.2., Mittwoch<br>18:30 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><b>Mitgliederversammlung,</b>&nbsp;<div>Zehntscheuer</div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>März</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">01.03., Sonntag<br>14.30 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Zehntscheuer: <b>"</b><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Einladung-26-03-01.pdf" target="_blank" rel="noopener">Aus der Reihe und über Grenzen</a><b>"</b>- eine (kleine) Bilderschau, Gesprächsführung mit Lea Wegner (Gerda Lehmann)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">22.03., Sonntag<br>15:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Führung zum neuen Lenk-Mal, Start an der Zehntscheuer (Martin Frey)&nbsp;<br></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>April</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">08.04., Mittwoch</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Spaziergang durch das <b>Französische Viertel in Tübingen</b>, Halbtagesausflug, Fahrt mit ÖPNV, zusammen mit dem Galerieverein (Gottfried Ringwald)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">14.04., Dienstag<br>14:15 Uhr Abfahrt S-Bahn Böblingen</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><div><span style="font-family: inherit;font-size: inherit">15:00 Uhr Baustellenführung im&nbsp;</span><a href="https://www.instagram.com/fruchtkasten_herrenberg/" target="_blank" rel="noopener" style="font-family: inherit;font-size: inherit"><b>"Fruchtkasten" Herrenberg</b></a><br></div><div>Führung durch Museumsleiterin M.A. Elena Hocke</div><div><b>Muß wegen aktueller Baumaßnahmen in den Juli verschoben werden, Termin wird noch bekannt gegeben.</b><br></div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">23.04., Donnerstag<br>14:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Am Nachmittag: Besuch im&nbsp;<a href="https://youtu.be/pngTVd4axds" target="_blank" rel="noopener"><b>Lager Kehrhau</b></a><b>&nbsp;bei Unterjettingen</b> mit der Historikerin Dr. Schwarz, Fahrt mit ÖPNV <a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-Ris-April-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="font-family: inherit;font-size: inherit">weitere Informationen als PDF</a>&nbsp; (Christiane Ris)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Mai</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">06.05., Mittwoch<br>19:30 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><b>Für Demokratie - gegen das Vergessen:</b>&nbsp;<div>ein Lesekonzert im Treff am See mit Texten des Zeitzeugen Michael Wieck in Gedenken an das Kriegsende am 8. Mai 1945. Musikerinnen der Stuttgarter Musikhochschule (Klasse Prof. Dr. Kolja Lessing) spielen Werke jüdischer Komponisten (SH Pöllmann)&nbsp;<a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-Gegen-das-Vergessen-06.05.2026.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="font-family: inherit;font-size: inherit">Weitere Informationen als PDF</a>,&nbsp;<a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-Lesekonzert-Boeblingen-Programm-06.-Mai-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener" style="font-family: inherit;font-size: inherit">zum Programm (PDF)</a></div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">07.05., Donnerstag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Ganztages-Ausfahrt mit ÖPNV nach <b>Schorndorf: Kirchenführung, Armer Konrad, Frauenstadtrundgang, Festungsführung</b> - und einem Überraschungsgast (Martin Frey)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Juni</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">07.06., Sonntag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><span style="font-family: inherit;font-size: inherit"><b>Matinee</b> mit Dr. Günter Scholz, <b>"Starke Frauen der Reformation und des Bauernkriegs"</b> Zehntscheuer (Gerda Lehmann).&nbsp;</span><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-2026-Matinee-Dr.-Scholz.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen (PDF)</a><br></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">10.06., Mittwoch</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Tagesfahrt nach <b>Reutlingen</b> mit ÖPNV, <b>Führung in der Marienkirche, Stadtführung</b> und Besuch des <b>Kunstmuseums</b>, zusammen mit dem Galerieverein (Ruth Ringwald)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">21.06., Sonntag<br>15:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Führung zum neuen Lenk-Mal, Start an der Zehntscheuer (Martin Frey)&nbsp;<br></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Juli</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">01./02.7</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><b><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Einladung-26-07-01.pdf" target="_blank" rel="noopener">Coburg, Altstadt, Veste, Wallfahrtsbasilika</a>:&nbsp;</b><div><b>Vierzehnheiligen</b> und Weltkulturerbestadt <b>Bamberg</b> mit Dom, Diözesanmuseum, Altstadt, Gärtner- und Häcker-Museum, zwei-Tages-Fahrt mit einer Übernachtung in Bamberg (Dr. Anna Habel-Pöllmann)</div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">18.07., Samstag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Führung in der <b>Sülchenkirche bei Rottenburg</b> und <b>Kammermusik-Konzert</b> in der Atelier-Scheune Oberschwandorf bei Nagold, zusammen mit dem Galerieverein (Gerda Lehmann).&nbsp;<a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-2026-Suelchenkirche-und-Konzert.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen (PDF)</a></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>August</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">04.08., Dienstag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><b>Blaubeurer Highlights:</b> Führung in der <b>Altstadt, Blautopf, Hochaltar/Kloster</b> und Führung im <b>Urgeschichtlichen Museum</b> (Gabriele Imhof-Bartak und Bernhard Bartak).&nbsp;<a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/MF-2026-Blaubeuren.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen (PDF)</a></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">19.08., Mittwoch</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Kunst im öffentlichen Raum - <b>auf den Spuren von Hans Dieter Bohnet</b> in Stuttgart - ein Stadtspaziergang zusammen mit den Museumsfreunden; Organisation: Christiane Ris und Heidrun Behm</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>September</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">19.09., Samstag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Tagesfahrt nach <b>Villingen-Schwenningen</b> mit Stadtführung und anschließendem Besuch im <b>Albert-Schweizer Haus</b> in Königsfeld (Dorothea und Hans-Peter Voigt)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Oktober</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">01.10., Donnerstag<br>19:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Vortrag Dr. Beate Kobler: <b>"Die Entstehung des negativen Melanchtonbildes"</b> Zehntscheuer Böblingen (SH Pöllmann)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">20.10., Dienstag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Halbtagesausfahrt nach <b>Stuttgart</b> mit ÖPNV: <b>"Shmuel Dancyger und das DP-Lager in der Reinsburgstraße"</b> (Christiane Ris)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>November</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">08.11., Sonntag<br>15:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Führung zum neuen Lenk-Mal, Start an der Zehntscheuer (Martin Frey)&nbsp;<br></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">16.11., Montag</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Fahrt zum Staatsarchiv Ludwigsburg mit ÖPNV: <b>"Männerjustiz und Frauenuntaten"</b> - Führung mit Frau Dr. Elke Koch (Kornelia Böss)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;">29.11., Sonntag<br>15:00 Uhr</td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Kaffee zum 1. Advent mit Vortrag von Prof. Dr. Thomas Kohl, BKM (Dr. A. Habel-Pöllmann/M. Schenek-Freier)</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Dezember</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Bislang keine Termine</td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong></strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;"><div><br></div><div><br></div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Termine noch offen</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Hommage an die Opernsängerin Eva Randová (SH Pöllmann)&nbsp;<div>Führungen zum neuen Lenk-Mal (Martin Frey)&nbsp;</div><div>Wanderung entlang des Skulpturenpfads (Chr. Ris/M.Frey)</div></td></tr><tr style="border-bottom:1px solid #ddd; background:transparent;"><td style="width:15%; padding:15px 10px; vertical-align:top; font-weight:600; background:transparent;"><strong>Hinweis:</strong></td><td style="width:20%; padding:15px 10px; vertical-align:top; background:transparent;"></td><td style="width:65%; padding:15px 10px; vertical-align:top; line-height:1.6; background:transparent;">Änderungen vorbehalten oder Programmänderungen im Lauf des Jahres möglich.</td></tr></tbody></table></div>
</div>




			</div> 
		</div>
	</div> 
</div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Matinee mit Dr. Günter Scholz, „Kindheit in schweren Zeiten“</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/matinee-mit-dr-guenter-scholz-kindheit-in-schweren-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 16:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Matinee]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=652</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Günter Scholz, der Ehrenvorsitzende der Museumsfreunde Böblingen, schilderte in dieser gut besuchten Matinee eindrucksvoll seine Kindheit während des Zweiten Weltkriegs in seiner Heimatstadt Plauen. Auf Wunsch seiner Enkelkinder hat er nun über seine Erlebnisse in dieser schlimmen Zeit ein...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-Rer8]"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-657" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-200x300.jpg" alt="" width="134" height="201" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-200x300.jpg 200w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-683x1024.jpg 683w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-768x1152.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-1024x1536.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1-1366x2048.jpg 1366w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/Guenter-Scholz-1-scaled-1.jpg 1707w" sizes="(max-width: 134px) 100vw, 134px" /></a>Dr. Günter Scholz, der Ehrenvorsitzende der Museumsfreunde Böblingen, schilderte in dieser gut besuchten Matinee eindrucksvoll seine Kindheit während des Zweiten Weltkriegs in seiner Heimatstadt Plauen.</p>
<p>Auf Wunsch seiner Enkelkinder hat er nun über seine Erlebnisse in dieser schlimmen Zeit ein Buch geschrieben. Anschaulich und lebendig erzählte er vom Leben im Krieg und las einige Passagen aus seinem Buch vor: Trotz Bombenangriffen, Hunger und Kälte hatte seine Kindheit, so Scholz, auch schöne Seiten, da es viele Möglichkeiten zum Spielen und Erkunden gab.</p>
<p>Zum Schluss berichtete er über die riskante Flucht aus der DDR-Diktatur in den Westen und seinen weiteren Weg nach Böblingen. Emotional erzählte Kindheitserlebnisse, die zu Herzen gingen! <em>Gerda Lehmann</em></p>
<p><a href="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1.jpg" rel="prettyPhoto[gallery-Rer8]"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-656 size-large" src="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-1024x672.jpg" alt="" width="1024" height="672" srcset="https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-1024x672.jpg 1024w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-300x197.jpg 300w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-768x504.jpg 768w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-1536x1007.jpg 1536w, https://museumsfreundebb.de/wp-content/uploads/4StA-Tunnel-comp-scaled-1-2048x1343.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adventskaffee in der Zehntscheuer</title>
		<link>https://museumsfreundebb.de/adventskaffee-in-der-zehntscheuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 15:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://museumsfreundebb.de/?p=648</guid>

					<description><![CDATA[Ausschnitt aus dem Reformationsaltar von Lukas Cranach (1547/48), Stadtkirche Wittenberg. Der Adventskaffee der Museumsfreunde hat schon eine lange Tradition und wurde von der ehemaligen Leiterin des Museums, Frau Cornelia Wenzel, initiiert. Der Einladung zum diesjährigen Adventskaffee am 1. Advent sind...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Ausschnitt aus dem Reformationsaltar von Lukas Cranach (1547/48), Stadtkirche Wittenberg.</h5>
<p>Der Adventskaffee der Museumsfreunde hat schon eine lange Tradition und wurde von der ehemaligen Leiterin des Museums, Frau Cornelia Wenzel, initiiert. Der Einladung zum diesjährigen Adventskaffee am 1. Advent sind etwa 35 Besucherinnen und Besucher voller Erwartung gefolgt. In der wunderschön adventlich geschmückten Zehntscheuer gab es Hefezopf, Nusskranz Mohnkranz, sowie, passend zum Anlass, leckeres Weihnachtsgebäck zu Kaffee und Tee. Das Besondere war jedoch der Vortrag von Frau Dr. Kobler zum Thema „Frauen der Reformation“, einem Thema, das gut in das Jubiläumsjahr 500 Jahre Bauernkrieg passte.</p>
<p>Frau Dr. Kobler ist als Pfarrerin und Referentin im Böblinger Dekanat vielen Besucherinnen und Besuchern bekannt. Im Rahmen der Regionalinitiative zu 500 Jahren Bauernkrieg hat sie die Veranstaltungen der evangelischen Kirche koordiniert und mitverantwortet. Im ihrem Vortrag ging es um einen relativ unbekannten Aspekt der Reformation, nämlich um Frauen, die eine wichtige Rolle in ihrer Zeit gespielt haben, aber eher in Vergessenheit gerieten. Frau Dr. Kobler zeigte, dass sich Frauen, wie die aufständischen Bauern von den Reformatoren ermutigt gefühlt haben, selbst das Wort zu ergreifen und auf eklatante Missstände ihrer Zeit aufmerksam zu machen. Im Mittelpunkt des Vortrags stand dabei Argula von Grumbach (1492-1568), die selbst Flugschriften verfasste und mutig für ihre Überzeugung einstand, wobei sie und ihre Familie dafür viele Nachteile erleiden musste. Für diesen spannenden Vortrag gab es viel Beifall und danach die wohlverdienten weihnachtlichen Leckereien und Gelegenheit für angeregte Gespräche in stimmungsvoller Atmosphäre.</p>
<p>Die Organisatorinnen danken Frau Dr. Kobler für ihren Beitrag und Herrn Witschel mit seinem Team für die freundliche Unterstützung.</p>
<p><em>Marianne Schenek-Freier und Dr. Anna Habel-Pöllmann</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
