
In einer lebendigen, kompetenten Führung durch den Theologen und Archäologen Matthias Raidt erfuhren wir, dass die Sülchenkirche auf einem alemannischen Gräberfeld aus dem 6./7.Jahrhundert steht. Vor etwa 10 Jahren wurden bei umfangreichen Ausgrabungen prächtige Grabbeigaben gefunden, die uns ein anschauliches Bild vom Leben der Menschen hier vor 1500 Jahren vermitteln.
Am Nachmittag stand ein Konzert in der Atelierscheune des Ehepaars Pöllmann in Oberschwandorf auf dem Programm. Nach einem Kaffee durften wir ein wunderbares Kammermusik-Konzert mit vorwiegend klassischen Stücken, darunter Mozarts berühmtes g-Moll Klavierquartett genießen. Anschließend konnten wir uns bei Sekt und Gebäck noch etwas miteinander austauschen und in guter Stimmung auf die eindrucksvollen Erlebnisse dieses Tages zurückblicken.
Bilder und Text: Gerda Lehmann



